Mittlerweile hat es sich fast überall herumgesprochen – zumindest läuft mir heute schon der dritte Jahresplaner über den Weg. Alle sind sie toll durchgestylt und jeder ist auf seine Weise sehr praktisch. Gerade sitze ich vor dem Workbook „Mein bestes Jahr 2018“ von der gleichnamigen Kampagne, die von Nicole Franken und Susanne Pillokat-Tangen ins Leben gerufen wurde. Das Projekt hat mich so neugierig gemacht, dass ich mich entschieden habe, an der Bolgparade teilzunehmen, die die beiden ausgerufen haben. Mit meinem Beitrag bin ich schon im Verzug – das beste Beispiel, dass man seine Termine besser planen sollte. Aber der Reihe nach.

Was soll 2018 anders werden?

Mein Liebster predigt es mir schon seit Monaten: mache Pläne, Listen, setze Dir Ziele und trage alles in Deinen Kalender ein. Ziehe am Ende des Tages, Monats, Jahres ein Fazit und plane neu. Uff – das schien mir bisher zu verkopft, aber was er sagt macht durchaus Sinn. Und 2018 soll bei mir starten mit einer richtig guten Planung. Das habe ich mir vorgenommen. Natürlich habe ich mir auch bisher schon Ziele gesetzt, natürlich habe ich auch bisher schon geplant – aber noch nie in der Art und Weise, wie es für erfolgreiches Arbeiten empfohlen wird bzw. wie es sich als notwendig erwiesen hat. Einen schriftlichen Plan gab es bisher nicht – das soll jetzt anders werden.

Mein bestes Jahr 2018 -Life&Work-Book Fächer1
Das Arbeitsbuch samt einiger Seiten mit den Übungen (klick führt zur Homepage)

Und was hat sich nun herumgsprochen?

Seit ich mich damit beschäftige, laufen mir nur noch Menschen über den Weg, die Ziele verfolgen.  Und das hat sich herumgesprochen, dass es notwendig/hilfreich/zieldienlich ist, sich ganz konkrete Ziele zu setzen. Denn wer Ziele hat, der kann sie auch erreichen. Da Erfolg von der Definition abhängt, kann jeder davon profitieren, sich Ziele zu setzen. Erfolg kann auch sein, wenn man schwanger wird (was viele meiner Klientinnen erreichen möchten), ein gutes Familienklima hat, etwas für seine Gesundheit tut, einen schönen Garten angelegt hat – aber natürlich denken viele beim Thema Erfolg vor allem an finanziellen bzw. beruflichen Erfolg.

Aber das macht doch nur Druck!?!

Manche bekommen Magenkrämpfe wenn sie nach Plan arbeiten sollen. Aus meiner Sicht kann das leicht passieren, wenn jemand die Erfahrung gemacht hat, mit Druck zu arbeiten. Schließlich geht es auch mit Flow – das heisst mit Spaß und Leichtigkeit. Und genau dazu ist es wichtig, sich die eigenen Ziele zu setzen. Dann ist es leichter „JA“ und „NEIN“ zu sagen wenn etwas Unwägbares oder Ungeplantes des Weges kommt. Genauso wichtig sind dafür Pausen und Inspirationen. Und genau dafür ist das „Live&Workbook“ der Autorinnen gedacht. Hier gibt es jede Menge Inspirationen wie die Herzensangelegenheiten mit Leichtigkeit Wirklichkeit werden. Und so sehen sie auch aus – als ob sie ihre Herzensangelegenheit gefunden hätten, sehen Sie selbst:

Autorinnenfoto-1

Und wie geht es bei mir weiter?

Morgen setze ich mich erstmal hin und mache meinen Rückblick für 2017. Falls ich Sie angesteckt habe, hier ist eine kleine Inspiration aus dem Life&Workbook, die Ihnen auch nützlich sein kann, diesen für sich zu machen. Wenn ich den fertig habe, mache ich mich daran, die Jahresplanung für 2018 zu schreiben. Im Kopf habe ich sie schon. Und gerne schreibe ich im Laufe des nächsten Jahres immer mal wieder was ich für Erfahrungen mache mit den Zielen & Co.

Wer bloggt sonst noch über sein bestes Jahr 2018? 

Verena von buntekinder hat ihre Vision schon formuliert.
Von Kerstin Wemheuer gibt es eine Anleitung sie man in drei Schritten sein Traum-Business aufbaut. Klar – ein Coach begleitet einen dabei. Eine schöne Homepage ganz nebenbei…
Katrin Behr schreibt unter Herzmotivation ihre Gedanken zu mein bestes Jahr 2018
Kerstin von 30rockt hat ihre Planung auch schon fertig.
Betty von der Trageberatung Herzverbunden fragt sich: Träumst Du noch?
Karrierecoach Alexandra Fahnenschreiber hat sich auf einige Highlights in 2017 fokussiert.
Und Beatrice Drach fragt ihre Leser: Wovon träumst Du 2018? Ich mag ihren Schreibstil – ich stelle mir vor, die Frau ist so quirlig und energiegeladen wie die Texte, die sie schreibt. Da würde ich trainieren gehen wenn sie in meiner Nähe wäre… aber sie ist in Wien.

Und beinahe hatte ich es übersehen – damit die Verlinkung mit den anderen nicht ganz ungeplant läuft wurde ich gebeten, Kristina Mohr zu vernetzen – eine Kollegin und Clown. Ihr Traum ruft leise „hallo“.

Janina Benner ist ein Bücherfreak und sticht aus den anderen geradezu heraus – sie unterstützt nicht andere – sondern ihr haben es Bücher angetan. Deshalb schreibt sie auch eine Rezension – zum Business-Buch.

Ein vielfältiges Völkchen hat sich da versammelt wie man sieht – das sind natürlich längst nich alle. Brennend würden mich jetzt noch Ihre Ziele interessieren – oder wie Sie bisher damit – oder ohne sie – umgegangen sind?

Artikel dazu bei Amazon:

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Bilder:  www.meinbestesjahr.de (mit Genehmigung)